Da der Lupus Lycanius Suscrofus höchstwahrscheinlich aus den Osten eingewandert ist, hat ihn unglücklicherweise ein Jäger aus dem Stamm der Tataren verfolgt. Er konnte den Lupus mit einen Pfeil verletzen aber wir konnten den Jäger glücklicherweise vertreiben. Den verletzten Lupus pflegen wir nun auf dem Nest des ehemaligen Drago Alpinus Gitschtaliensis. Wir wünschen ihm eine gute Genesung – füttern erlaubt.

Jäger aus dem Stamm der Tataren
Read the rest of this entry »
Nach über 2 Jahren Entwicklungsphase hat uns heute nach einem schweren Gewitter der Drago Alpinus Gitschtaliensis Richtung Südosten schwebend verlassen. Wahrscheinlich wählte er diesen Zeitpunkt so früh, weil in den Bergen der erste Schnee fallen soll. Ich hoffe, dass er seine erste Reise sehr gut übersteht und reiche Nahrungsgründe findet. Möglicherweise kommt er zu seinem Geburtsort, wenn er erwachsen ist zurück. So in etwa in 250 Jahren. Ich kann mir vorstellen, dass in der zwischenzeit das Brutnest wieder von anderen Individuen besetzt und verwendet wird. Beim letzten Vollmond fand ich nämlich die Fährte des “Südlichen Lupus Lycanius Aeros”. Es kann sein, dass das freigewordene Nest eine anziehende Wirkung für diese spezielle Spezies hat. Wir werden es wohlwollend beobachten.

Düsterer herbstlicher Vollmond bedeutet Wetterumschwung
Read the rest of this entry »
Aufgrund der langen Entwicklungsphase des Drago Alpinus Gitschtaliensis (1 bis 2 Jahre) ist im Moment eine Futterknappheit eingetreten – Schnee und Eis!!!
Deshalb habe ich mich entschlossen heute die Eisdecke aufzubrechen, meine antike Angel auszupacken, auf den Baum zu setzen und mein Glück beim Fischen zu … probieren. Die Zeit ist gut, da auch unter dem Wasser Nahrungsknappheit herrscht und dadurch die Fische auf den Köder ansprechen werden.
Ich hoffe auf ein erfolgreiches Petri Heil und ein Überleben des Drago Alpinus Gitschtaliensis (des gemeinen blauen Alpendrachen)

Angebissen!!!
Bei besten Wetterbedingungen hat das Fischen für den Drago Alpinus Gitschtaliensis erfolgreich begonnen.
Read the rest of this entry »

Das frisch geschlüpfte Dragus-Weibchen genießt die Morgensonne
Seit Monaten harrt man im Gitschtal auf das Schlüpfen des Wesens, welches wohl im Garten des Künstlers Ernst Wieser heranwächst. Als es in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni endlich soweit ist, wird kurzerhand ein Fest zur Feier des Familienzuwachses organisiert und alle Freunde und Bekannte aus Nah und Fern zu Schmaus und Trank geladen.
Read the rest of this entry »

Beeindruckend und angsteinflößend
In der Abenddämmerung des 10. Juni 2009 begann sich auf dem wohlbekannten Baum im Garten der Familie Wieser etwas zu regen. Man konnte erste Schab- und Kratzgeräusche aus dem Inneren eines der Eier im Nest vernehmen. Read the rest of this entry »
Der Künstler Ernst Wieser ist bekannt für seine extravaganten Arbeiten und auch diesmal gibt er sich redlich Mühe seinem Ruf gerecht zu werden. Aus einem Block Styropor wird durch geschicktes und präzises Handhaben der Motorsäge eine Fabelfigur ausgeschnitten.

Die Handhabung der Motorsäge erfordert hohe Konzentration
Read the rest of this entry »
02.04.2009

Artikel im Gailtaler
Auch die Presse bekommt Wind von dem Treiben in Obermöschach im Garten des Künstlers und Malermeisters Ernst Wieser.
Der Artikel als .pdf